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Archiv > Kinderbuch



Unsere Kinderbuch-Empfehlungen in 2015:


Vorlesen!
 
Inhalt: Snöfrid ist wie alle Snöfride – recht klein, ziemlich fusselig und nicht sehr gesprächig. Ein „Hm“ genügt ihm meist als Antwort, manchmal heißt das einfach „ja“, manchmal steht es für fünf Antwortsätze. Er ist sehr zufrieden mit seinem Leben, mit dem Haferbrei, seiner Wohnhöhle, den wenigen Begegnungen am Tag. Eines Tags beim Feuerholzsammeln rettet er ungewollt ein Feenmännchen. Und damit fängt ein großes Abenteuer an! Denn das Feenmännchen war auf der Suche nach ihm: nur ein Snöfrid kann die Prinzessin retten, den Prinz finden, den bösen Asgrimur besiegen. Also macht er sich auf den langen Weg ins Nordland, denn Snöfride sind außerdem auch ausgesprochen hilfsbereit und zuverlässig.
Warum vorlesen: Andreas H. Schmachtels Vorlesebuch für Kinder von 4 bis 7 hat alles, was ein gutes Buch braucht. Da ist eine reiche Sprache, die die Grammatik vielfältig nutzt, ungewöhnliche Worte verwendet und trotzdem für Kinder sehr gut verständlich ist. Da ist eine Geschichte, die abenteuerlich und glaubwürdig erzählt wird. Und Snöfrid ist ein wirklich bezaubernder Hauptdarsteller.
 
Andreas H. Schmachtl: „Snöfrid aus dem Wiesental“, Arena Verlag, € 14,99 
 
Kinderbuch ab 10 Jahren
 
Inhalt: Irgendwie ist gerade der Wurm drin im Familienleben: Mama hat Migräne, Jorre schlechte Laune und Samuel macht sich, seit der Beerdigung von Bellas Vater, noch mehr Gedanken als vorher. Schon gleich am ersten Familienferientag auf Texel bricht sich Jorre außerdem noch den Fuß! Da ist es ein Glück, dass Samuel das Mädchen Tess kennenlernt, auch wenn sie seltsame Ideen hat und immer bestimmen will. Tess hat in dieser Woche einiges vor – immerhin kommt für ein paar Tage ihr Vater auf die Insel. Der aber nichts von einer Tochter weiß …
Warum lesen? Anna Woltz erzählt sehr unterhaltsam, mit leichter Hand und ohne einen falschen (oder rührseligen) Ton von einer höchst ungewöhnlichen Vatersuche. Dabei sind es die Fragen am Rande, die das Buch so großartig machen: Wie will ich mein Leben verbringen? Und: Was ist mir besonders wichtig? Fragen, auf die auch Samuel eigene Antworten finden muss.
 
Anna Woltz: „Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess.“, Carlsen Verlag, € 10,99, eBook € 7,99
 
Kinderbuch
 
Inhalt: Ferien! Tara freut sich auf sechs Wochen Sommerglück im Möwenweg – sie ist sich sicher, dass sie alle gemeinsam eine schöne Zeit haben werden. Doch dann mosert ihr großer Bruder Petja, weil alle Mitschüler in Urlaub fahren, nur er nicht. Und die Nachbarskinder Vincent und Laurin bleiben auch nicht im Möwenweg, ihr Vater nimmt sie mit nach Ibiza. Sogar ihre beste Freundin Tienecke fährt weg, zu weitläufigen Verwandten, obwohl sie eigentlich Angst hat und noch nie alleine unterwegs war. Doch bevor Tara traurig werden kann, weil die Ferien vielleicht doch langweilig werden, hat Jul eine tolle Idee …
Warum lesen oder vorlesen? Kirsten Boies Möwenweg-Geschichten mit den vier Mädels und vier Jungs sind das, was Astrid Lindgrens Krachmacherstraßen- oder Bullerbüromane sind: zutiefst erfreuliches Lesevergnügen. Dabei erleben auch die Kinder in Boies Reihenhaussiedlung im Grunde gar keine so wirklich besonderen Dinge – doch gerade der gelingende Alltag, die kleinen Abenteuer im „Normalleben“ entwickeln einen ganz besonderen Reiz. Und machen glücklich.
 
Kirsten Boie: „Ferien im Möwenweg“,
Oetinger Verlag, € 14,99, eBook € 10,99, Hörbuch € 16,99
 
Von der Pike an
 
„Bevor du losschnitzt, erfährst du in der Einleitung welche Technik und welches Werkzeug für dich wichtig sind. Schau dir diese Informationen gemeinsam mit einem Erwachsenen an. Auch beim Schnitzen kannst du immer einen Erwachsenen um Hilfe bitten.“ So beginnt die gerade im Kosmos-Verlag erschienene „Meine Schnitzwerkstatt“ – und genau so direkt und deutlich ist das ganze Buch. Es wendet sich an Kinder ab acht Jahren, nimmt sie gleich mit ins Geschehen, stellt aber stets klar, dass die Hilfe eines Erwachsenen nötig sein wird und auch erwünscht sein sollte. Bevor es ans Schnitzen geht (es gibt unterschiedliche Projekte in drei Schwierigkeitsstufen) wird genau erklärt, was man benötigt, wie man damit umgeht, was zu beachten ist. Ergänzt werden diese Informationen um solche für Erwachsene: So steht fest, dass tatsächlich alle Vorkehrungen getroffen sind und das Schnitzen ein tolles Hobby werden kann!
 
Astrid Schulte: „Meine Schnitzwerkstatt“, Kosmos Verlag, € 19,99 
 
Das ACB
 
Perry hätte gerne mehr Familie, doch leider gibt es nur ihre Eltern und sie, der Onkel lebt (wegen einer Laune) in Istanbul und die Großmutter, naja, die ist dement und im Pflegeheim. Eines Tages, ihr Donnerstagnachmittagskurs wurde dauerhaft gestrichen, beschließt sie, diese Donnerstage von nun an bei ihrer Großmutter zu verbringen. Gar nicht so einfach, denn Honora Lee ist nicht nur vergesslich, sondern auch sehr bestimmend und nicht gerade höflich. Und Geduld scheint ein Fremdwort für sie zu sein. Als Perry erfährt, dass Honora Lee früher Lehrerin war, hat sie eine wunderbare Idee: sie schreibt, gemeinsam mit allen Pfleglingen ein ABC der Namen und Geschichten der Heimbewohner. Dass das ziemlich chaotisch und ungewöhnlich wird, ist absehbar - und allen ziemlich egal.
Kate de Goldi hat nicht nur eine liebenswert besondere Hauptperson erfunden, sondern auch ein im besten Sinne anrührendes Buch geschrieben. In einfacher Sprache, die dem Mädchen Perry sehr entspricht, erzählt sie die ungewöhnliche Geschichte einer ganz normalen Familie. Und auch bei diesem Buch finden wir: es ist geeignet für Jung und Alt.
 
Kate de Goldi: „Die Anarchie der Buchstaben.“, Königskinder Verlag, € 13,90, eBook € 9,99

Pfiffig.
 
Dinosaurier mit Hausschuhen, handgesägte Fischstäbchen, Dreck mit Augen – es sind die leicht „spinnerten“ Ideen, die diese Comicstrips auszeichnen. Aber daneben gibt es auch immer ein bisschen was zu lernen, so geschickt in den Strip mit eingebaut, dass es die reine Freude ist! Die Rede ist von „Ferdinand. Der Reporterhund“, einer Gemeinschaftsproduktion der Karikaturisten Flix und Ruthe für ein wöchentlich erscheinendes Kindermagazin. Unsere Lieblinge aus dem ersten Band (es gibt noch zwei weitere) sind die Pyramiden und Angst – köstliche, kluge Unterhaltung, nicht nur für Kinder ab 9 Jahren.
Übrigens finden wir: Hauptsache lesen! Egal ob Comics, die Fußballzeitschrift, Sachbücher oder Romane, wer liest hat einfach mehr vom Leben.
 
Flix / Ruthe: „Ferdinand. Der Reporterhund“, Carlsen Verlag, € 9,95
 
Fabelhaft und abenteuerlich
 
Ute Krause kann herrlich detailreich und ausdrucksstark zeichnen und wirklich gute Geschichten erzählen. Bisher wussten wir das von ihren Bilderbüchern (schon mehrfach waren diese bei unserem Bilderbuchkino dabei), seit den „Muskeltieren“ wissen wir das auch bei den älteren Grundschulkindern – die sind wirklich tolles Lesefutter!
Bisher hatte Picandou das beste Leben: ein gemütliches Heim direkt im Feinkostladen mit herrlichen Käsesorten. Doch seit Frau Fröhlich (eine wunderbare Köchin) Witwe ist und die Wettschulden ihres Mannes zurückzahlen muss, ist dieses Heim bedroht. Deshalb will er die traurige Ratte, die er von der Straße aufgelesen hat und die heimatlose Maus Ernie eigentlich auch so schnell wie möglich loswerden. Irgendwie raufen die drei sich doch zusammen – und bald sind sie gemeinsam auf der Suche nach Gruyeres (so nennt sich die Ratte nun) Familie. Damit beginnt eine wilde Geschichte, in der ein adliger Hamster, eine Bande Hafenratten und ein Kreuzfahrtschiff eine große Rolle spielen. Ob ihr Motto „einer für alle, alle für einen“ ihnen durch den ganzen Schlammassel hilft?
 
Ute Krause: „Die Muskeltiere“, cbj Verlag, € 14,99, e-Book € 11,99, Hörbuch € 14,99



Unsere Kinderbuch-Empfehlungen in 2014:



Finn-Land, Troll-Land

Seit rund 70 Jahren sind sie in der Welt: die Mumins der finnischen Autorin Tove Jansson. Und seit dieser Zeit begeistern sie Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. Und junggebliebene Erwachsene ebenso.
Die Abenteuer, die die Mumintrolle erleben, sind keine großartigen, wilden, lebensgefährlichen, zumindest meistens nicht. Aber aufregend sind sie schon. Im ersten Band zum Beispiel suchen sie den Muminvater und ein neues Haus; sie finden beides nach längerer Wegstrecke, auf der sie noch ein ängstliches kleines Tier aufsammeln, mit den Hatifnatten Boot fahren, einen freundlichen Jungen und einen griesgrämigen Marabuherrn kennenlernen. Die zweite Geschichte handelt übrigens vom Kometen im Mumintal - und vom Reisen und nach-Hause-Kommen.

Tove Jansson: „Willkommen im Mumintal.", Arena Verlag, € 10,00  


Los geht’s!

Nein, Lebkuchen backen sollen Sie jetzt noch nicht. Aber sich so langsam überlegen, was man Selbstgemachtes zu Weihnachten verschenken mag – das kann man ohne schlechtes Gewissen. Ganz im Gegenteil, hat man doch noch genügend Zeit, in Ruhe zu wählen und die Materialien zu sammeln. Und vor allem entspannt und mit reichlich Vergnügen loszulegen! Antje von Stemms Buch „Geschenke basteln" ist hierbei für alle bastelfreudigen Kinder eine großartige Hilfe: es hat pfiffige Ideen, gute Erklärungen, genug Raum für die eigene Phantasie (damit es wirklich persönlich wird), dazu gibt es jede Menge Basisanleitungen in denen Grundfertigkeiten vermittelt werden. Kann man nur empfehlen.

Antje von Stemm: „Geschenke basteln!", Gerstenberg Verlag, € 19,95

Opapi und Berti

Mia freut sich: an diesem Mittwoch soll ihr Urgroßvater, sie nennt ihn Opapi, zu ihnen ziehen. Bisher war ein Besuch in Lindau immer eine lange Reise, aber die Zeit bei ihm war das unbedingt wert. Doch die letzten beiden Ferien war Mia gar nicht dort, ihre Mutter meinte, man könne Opapi das nicht mehr zumuten. Er wäre auch manchmal ein bisschen durcheinander. Und jetzt ist die Wohnung nebenan frei geworden und Opapi kommt zu ihnen nach Hamburg. Am Donnerstag, sie will Opapi zum Frühstück holen, findet sie einen unbekannten Jungen in der Wohnung. Dieser Berti ist nicht gerade gefällig – und irgendwie rundum komisch …
Uticha Marmons Kinderbuch über Opapi, der das Denken vergisst, erklärt in wunderbarer, Mut machender und für ein größeres Kind gut verständlicher Weise, wie Demenz das Leben verändert. Und ihre Mia ist so herzerfrischend und lebensfroh, dass es eine Freude ist.

Uticha Marmon: „Als Opapi das Denken vergaß.", Magellan-Verlag, € 13,95

Haarsträubend.

Röcke, die das Leben von Mary Kingsley retten. Tomaten, die keiner isst. Die Friedensstrahlen des merkwürdigen Herrn Tesla. Und der Misserfolg des legendären Pony-Express: Das sind nur vier der rund 200 haarsträubendsten Fehler der Weltgeschichte, die Philip Ardagh in seinem völlig nutzlosen Buch zusammengetragen hat. Braucht ja eigentlich kein Mensch. Ist aber sehr, sehr unterhaltsam zu lesen! Und zwar nicht nur für 10jährige, die lieber kurze Sequenzen als lange Texte lesen.
Wie der Verlag es schreibt: Wenn sich irgendwo die Gelegenheit ergibt, irgendwelchen Quatsch anzustellen, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass irgendwer irgendwann die Chance dazu ergreifen wird. Oder schon ergriffen hat.
„Philip Ardaghs völlig nutzloses Buch der haarsträubendsten
Fehler der Weltgeschichte." Arena Verlag, € 6,99, eBook € 6,99


Zum feinen Sommerferienpreis.

Hilary McKay hat Botanik, Zoologie und Psychologie studiert – scheint eine wirklich gute Mischung zu sein, um Kinderbuchautorin zu werden! Ihre „Charlie-Geschichten", die jetzt im Sammelband vorliegen, wenden sich an Kinder ab 5 Jahren, aber auch selbstlesenden Zweitklässlern bereiten die chaotisch-unterhaltsamen Alltagsgeschichten großes Vergnügen:
Charlie ist sieben Jahre alt, genau wie Henry, die beiden sind beste Freunde. Immer. Und trotzdem streiten und hauen sie sich. Auch immer. Ihre Eltern verstehen das nicht – aber Erwachsene verstehen ja sowieso nicht so viel. Allerdings dauert es deswegen drei Tage, bis Charlie und Henry die Eltern überredet haben, dass sie am Wochenende zusammen übernachten wollen … Diese erste von drei Geschichten heißt „Charlie steckt fest!" und warum sie so heißt, müsst Ihr, müssen Sie schon selbst lesen.

Hilary McKay: „Charlies Katastrophensammlung", Fischer-Verlag, € 4,99  


Der Ärger mit den Seegrasaffen

„Oliver Crisp war zwar erst zehn Jahre alt, aber in diesen zehn Jahren hatte er unglaublich viele aufregende Dinge erlebt. Olivers Eltern waren nämlich Entdecker." So geht sie los, die Geschichte von Oliver Crisps Abenteuer ohne Eltern. Denn die sind, weil sie das Entdecken vielleicht noch mehr lieben als ihn, für ein paar Minuten zu den Inseln gegenüber des neuen Hauses gepaddelt – und als Oliver einige Zeit später aus dem Fenster schaut, sind Eltern und Inseln einfach weg. Eine einzige kleine, unbemannte Insel ist noch zu sehen! Schnell macht er sich auf den Weg, um dort nach Hinweisen zu suchen. Statt Spuren zu finden, lernt er einen sprechenden Albatros kennen, erfährt von wandernden Inseln, trifft eine kurzsichtige Meerjungfrau. Und freundet sich mit allen an, was ziemlich klug ist, denn die Suche wird noch ziemlich schwierig und gefährlich.
Witzig, spannend, reichlich bebildert: Philip Reeve und Sarah McIntyres Buch ist ein feines Vorlesebuch für Kinder ab sechs. Und herrlich zum Selbstlesen ab der dritten Klasse.
Reeve / McIntyre. „Schwupp und weg.", Dressler Verlag,
€ 12,95, eBook € 9,99


Mathematik mal anders!

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Bundespräsident bei der Arbeit eine Krawatte trägt? Wie kann man Formen durch Spiegelungen verändern? Das alles und noch viel mehr kann man in „Mathe: total cool!" herausfinden. In dem Buch werden auf 16 gut gefüllten Seiten die mathematischen Themen Zahlen, Geometrie, Wahrscheinlichkeit, Abbildungen, Messen, Statistik sowie Folgen und Reihen angeschnitten. Veranschaulicht werden die Themen durch zahlreiche bunte Klappen, Drehscheiben und Pop-Ups, da es durch sie immer wieder Neues für die Kinder zu entdecken und lernen gibt. Scheinbar schwierige Inhalte werden somit vereinfacht dargestellt, das Buch ist also nicht nur für kleine Mathematik-Genies geeignet. Es wird gezeigt, dass die Kinder nicht nur im Unterricht mit Mathematik konfrontiert werden, sondern dass sie auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Wer kann jetzt noch behaupten, Mathe sei langweilig?

Jonathan Litton / Thomas Flintham: Mathe: total cool!, Carlsen Verlag, € 16,90  


Matheo, Polly, Max und Dr. Black.

Matheo ist neun Jahre und Außenseiter. Ist ja kein Wunder, wenn die Eltern so stark allergisch sind, dass sich alle Besucher schon im Treppenhaus umziehen müssen. Dass er außerdem auch noch Tiere verstehen kann, macht es nicht besser - in seiner Nähe gibt es nur langweilige Vögel und Tante Ullas fiesen Kater Eliott. Und der erzählt so schlimme Horrorgeschichten, dass Matheo drei Tage braucht, um sich davon zu erholen. Tante Ullas Zoo-Besuchs-Idee kann also eigentlich nur blöde ausgehen. Doch schon auf der Zugfahrt lernt Matheo die beiden unterhaltsamen Pudel Toffy und Nero kennen. Im Zoo sind die drei bald sehr beschäftigt, denn die Känguru-Dame Alice Springs ist verschwunden und der Zoodirektor deswegen ziemlich verzweifelt. Wie gut, dass schon bald Spürschwein Max, die Rabenkrähe Dr. Black und ein bisschen später noch die gewitzte Polly dazukommen. Denn nur gemeinsam, als „Saubande", können sie den gefährlichen Fall lösen.
„Kommando Känguru" bietet eine spannende Krimihandlung, ein bisschen Fantasy und viel Freundschaftsgeschichte – tolles Lesefutter für Kinder ab 8 (oder als Vorlesebuch auch schon für Schulanfänger).

Nina Weger: „Die sagenhafte Saubande – Kommando Känguru", Oetinger Verlag, € 9,95  


Hallo? Was geht?

Das Leben der Dinos und Römer auf dem Mars ist gefährdet: ein Asteroid rast auf ihren Heimatplaneten zu und droht ihn zu zerstören. Nun ist es an ihnen, zusammenzuarbeiten um das zu verhindern – die Rettung gelingt ihnen mit irren Ideen, viel technischem Verstand und gegenseitiger Hilfe. Ja: man muss schon einen Hang zu absurden Geschichten (Dinos und Römer gleichzeitig? Auf dem MARS??) haben, um diese Bücher zu mögen. Und eine Neigung zu Kritzeleien schadet auch nicht, denn der Leser wird aktiv ins Handlungsgeschehen eingebunden, er kann die Illustrationen mit eigenen Ideen (oder den Vorschlägen des Autorenduos) ergänzen. Ist beides vorhanden, hat man allerdings wirklich großen Spaß mit diesem Comic-Zeichen-Abenteuer-Buch.
Nikalas Catlow / Tim Wesson: „Cool Witzig Comic – Hallo? Was geht? –
Dinos auf dem Mars", Carlsen Verlag, € 4,99



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