Sachbuch Lieblinge in 2019 -2018 - BUCHHANDLUNG

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unsere Sachbuch-Lieblinge in 2018:



 
Von Kirschendieben und Blümchenkleidern- Eine Erzählung aus der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges
Rezension von unserer Praktikantin Julia Melchior
 
 

,,Es ist das größte Glück der Welt, dass wir hier gelandet sind. Auch wenn es das größte Unglück der Welt ist, das uns hergebracht hat.‘‘ Die Rede ist vom Zweiten Weltkrieg. Denn der ist der Grund, dass Lotte mit ihrer Familie in einem Forsthaus wohnt, obwohl ihr Vater gar kein Förster ist. Und es ist auch der Grund, warum Lehrer Fettig nur noch ein Auge hat und ihr Vetter und ihre Kusine keinen Vater mehr haben. Während dem Krieg zieht Lottes Familie gemeinsam mit Muttis großer Schwester und deren Kindern in das Forsthaus, wo ihr Onkel vor dem Krieg Förster war. Das Leben im Forsthaus ist sehr angenehm, alle verstehen sich gut und das Dorf wurde vom Krieg verschont.
 

Nachdem der Krieg vorbei ist, zieht in die untere Etage des Forsthauses eine neue Försterfamilie und ab sofort ist alles verboten was Lotte und ihren Spielgefährten Spaß macht. Doch die Kinder wissen sich zu wehren und verbringen trotz der grässlichen Försterfamilie einige wundervolle Jahre im Forsthaus, welche ganz besondere Abenteuer beinhalten.
 
 
Verziert mit hochwertigen Illustrationen und in einer leichten Sprache erzählt die Autorin Anke Bär die Geschichte von einer Kindheit in der Nachkriegszeit, inspiriert von Erzählungen ihrer eigenen Familie und Bekannten, die nicht nur für die heutige Generation interessant ist, sondern auch Großeltern und Urgroßeltern dazu anregen kann, sich noch einmal mit der Zeit damals auseinanderzusetzen und ihre eigenen Erinnerungen und Erlebnisse zu teilen. Eine Empfehlung für Groß und Klein.
 

Anke Bär: ,,Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war‘‘, Gerstenberg Verlag

Dieses Buch hat einen eigensinnigen Charakter

Katzen sind die einzigen Haustiere, die selbst entscheiden können, wo sie sich aufhalten wollen. Sie sind eigensinnig bezüglich ihrer Futterwahl - und kraulen lassen sie sich auch nur, wenn sie wollen. Maler aus verschiedenen Jahrhunderten haben Katzen auf die Leinwand gebracht, mal als Nebendarsteller, mal als Hauptperson, detailgenau oder abstrakt, in Öl oder Aquarell: immer ist es eine Freude die Bilder zu betrachten. Nicht nur, wenn man Katzen mag.
Überhaupt wird an das Thema auf eine Art und Weise herangegangen, die den Blick anders einstellt und darum vielleicht in anderer Weise Vergnügen bereitet, als der "übliche" Museumsbesuch oder das Betrachten eines Kunstbildbandes (beiden ist übrigens gemein, dass wir Leser selbstverständlich erfahren, wie Maler und Bild heißen und wo auf der Welt es in natura zu finden ist).
"Katzen in der Kunst" ist ein feines, kleines Buch mit ausgewählten Bildern und erheiternden Zitaten - ein Buch zum Genießen. Immer wieder mal.

Angus Hyland / Caroline Roberts: "Katzen in der Kunst", Dumont Verlag, € 18,00, ISBN 978-3-8321-9916-6   

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